Freitag, 6. Januar 2017

Rezension Zorn und Morgenröte René Ahdieh


Klappentext:
Jeden Tag erwählt Chalid, der grausame Herrscher von Chorasan, ein Mädchen. Jeden Abend nimmt er sie zur Frau. Jeden Morgen lässt er sie hinrichten. Bis Shahrzad auftaucht, die eine, die um jeden Preis überleben will. Sie stehen auf verschiedenen Seiten und könnten unterschiedlicher nicht sein ... Und doch werden sie magisch voneinander angezogen ...
(Quelle: Amazon)

Ich habe schon einmal dieses Buch auf meiner Seite angepriesen, damals als den Titel, der ganz oben auf meiner Wunschliste steht. NATÜRLICH besitze ich das Buch mittlerweile. Ursprünglich hatte ich es nicht vor, es in dieser Woche zu lesen, weil es mit 400 Seiten für einen Tag doch recht lang ist, aber meine Neugier hat gesiegt & letztlich habe ich es ja auch geschafft. Kurz vor knapp, aber immerhin :D.

Also.
Hat mir dieses Buch gefallen?
Ja <3 (Das Herz muss da stehen!)
Ich mag "Zorn und Morgenröte", weil es anders ist. Weil es neu ist. Weil das Ende toll ist. Weil ich mich in Shahrzad und vor allem in den Kalifen verliebt habe. Hach, da gab es durchaus Szenen, bei denen mir das Herz bis zum Hals geklopft hat! Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme, weil es ach so viele Namen gab und alle sehr änhlich klangen. Zudem wusste ich meist nicht, ob sie weiblich oder männlich sind.
"Zorn und Morgenröte" ist vielschichtig. Märchenhaft. Romantisch. Und richtig richtig grausam. Gerade diese Mischung macht für mich den Reiz der Geschichte aus. Ich habe mir viel von diesem Buch erhofft und viel bekommen.
Die einzige Sache, die mich etwas gestört hat, waren die doch sehr vielen Handlungsstränge, die man als Leser nicht unbedingt alle verfolgen wollte. Sonst habe ich nichts zu meckern :D.

Ich werde von Chalid träumen. Hunderprozentig <3.


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