Freitag, 6. Januar 2017

Rezension Die Witwe von Fiona Barton

*****REZENSION DIE WITWE*****

Klappentext:

Die Frau.
Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe.

Der Mann.
Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht.

Die Witwe.
Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist frei. Frei, das Spiel endlich nach eigenen Regeln zu spielen ...
Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiß.
(Quelle: Amazon.de)

Ich durfte "Die Witwe" vorab lesen. Danke für das Rezensionsexemplar.

Was mir als aller Erstes an dem Buch aufgefallen ist, ist das wunderschöne Cover. Leider hat es keinen wirklichen Bezug zur Geschichte, dennoch ist es schön anzusehen.

Der Schreibstil der Geschichte ist durchgehend packend, weswegen ich das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe mich gar nicht gelanweilt, da man unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, leider waren für mich zu wenige Sympathieträger dabei. Vor allem die Witwe fand ich leider nicht allzu sympathisch und hatte so meine Probleme mit ihr und ihren teils verqueren Weltanschauungen.

"Die Witwe" wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt & da lag bei mir ein Problem. Meiner Meinung nach gibt es zu viele Handlungsstränge und zu viele unwichtige Charaktere, die man hätte weglassen können. Außerdem hatte ich oft das Gefühl, dass die Geschichte nicht voran kommt und immer auf der Stelle bleibt, da es sehr viele Wiederholungen gab.

Leider hat mir auch das Ende nicht zugesagt. Der große Knall, der riesen Aha-Effekt, den ich mir gewünscht habe, kam einfach nicht.

Trotzdem hat mir die Grundidee sehr gut gefallen, außerdem ist Pädophilie ein Thema, das immer wieder mein Interesse weckt, wenn es gut umgesetzt ist, was hier größtenteils der Fall war :).

Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne für ein psychologisches Drama, das einen Einblick in menschliche Abgründe bietet.
Klappentext:

Die Frau.
Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe.

Der Mann.
Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht.

Die Witwe.
Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist frei. Frei, das Spiel endlich nach eigenen Regeln zu spielen ...
Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiß.
(Quelle: Amazon.de)

Ich durfte "Die Witwe" vorab lesen. Danke für das Rezensionsexemplar.

Was mir als aller Erstes an dem Buch aufgefallen ist, ist das wunderschöne Cover. Leider hat es keinen wirklichen Bezug zur Geschichte, dennoch ist es schön anzusehen.

Der Schreibstil der Geschichte ist durchgehend packend, weswegen ich das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe mich gar nicht gelanweilt, da man unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, leider waren für mich zu wenige Sympathieträger dabei. Vor allem die Witwe fand ich leider nicht allzu sympathisch und hatte so meine Probleme mit ihr und ihren teils verqueren Weltanschauungen.

"Die Witwe" wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt & da lag bei mir ein Problem. Meiner Meinung nach gibt es zu viele Handlungsstränge und zu viele unwichtige Charaktere, die man hätte weglassen können. Außerdem hatte ich oft das Gefühl, dass die Geschichte nicht voran kommt und immer auf der Stelle bleibt, da es sehr viele Wiederholungen gab.

Leider hat mir auch das Ende nicht zugesagt. Der große Knall, der riesen Aha-Effekt, den ich mir gewünscht habe, kam einfach nicht.

Trotzdem hat mir die Grundidee sehr gut gefallen, außerdem ist Pädophilie ein Thema, das immer wieder mein Interesse weckt, wenn es gut umgesetzt ist, was hier größtenteils der Fall war :).

Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne für ein psychologisches Drama, das einen Einblick in menschliche Abgründe bietet.


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